hermann

Schulische Laufbahn und Ausbildung

  • Volksschule, Unterstufe und BHAK in Spittal/Drau. Studium der Internationalen Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien in sieben Semestern (dh. ein Semester unter der gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststudiendauer), Diplomarbeit zum Thema: „Bewältigung von Krisenprozessen in Unternehmen“ bei Univ.-Prof. Dr. Johann Risak. Absolvierung des Master in International Management-Programmes an der UCD Michael Smurfit Graduate School of Business in Irland sowie an der Wirtschaftsuniversität Wien. Seit September 2005 Master in Public Policy Candidate sowie Joseph A. Schumpeter Stipendiant der Republik Österreich an der Harvard Universität, John F. Kennedy School of Government.
    Die Harvard Universität wurde 1636 gegründet und ist die älteste Universität der USA. Sie umfasst etwa 20.000 Studierende, 270.000 derzeit lebende Absolventinnen und Absolventen und 9.000 Beschäftigte. 43 Nobelpreisträger sowie 15 Pulitzer-Preisträger waren und sind an der Harvard Universität tätig, die ein Stiftungsvermögen von rund 25,9 Mrd. USD angehäuft hat.
    An der Universität wird der Austausch von Wissenschaft und Praxis tatsächlich gelebt: alleine in meinem ersten Semester konnte ich im Rahmen von Diskussionen, Vorträgen, aber auch Mittag- und Abendessen viele berühmte Harvard-Professoren wie Lawrence H. Summers (Präsident der Harvard Universität und U.S.-Finanzminister unter Präsident Clinton) und Gregory Mankiw (Makroökonom und ehemaliger Vorsitzender des „Council of Economic Advisers“ von Präsident Bush), sowie Persönlichkeiten aus aller Welt kennen lernen. Europäer wie Jan Figel (EU-Kommissär für Schulwesen und Wissenschaft), Joquin Almunia (EU-Kommissär für Wirtschafts- und Währungsfragen) und Vaclav Klaus (Präsident der Republik Tschechien), aber auch die Friedensnobelpreisträger Wangari Maathai (2004) und Mohammed el-Baradei (2005), waren im Wintersemester 2005/06 Gäste an der Harvard University.

Berufliche Tätigkeiten

  • Während meiner gesamten Schul- und Studienzeit habe ich im Sommer gearbeitet. Von anfänglichen Arbeiten im Kanalbau der Strabag Bauholding AG und in der Steinfabrik der RHI AG, hat mich mein Weg zu diversen Ferialjobs in der Papierindustrie (Frantschach AG), der Immobilienfinanzierung (IDAG) aber auch einem Sommer als Animateur in Italien geführt. 
    Vom ersten Tag meines Studiums an war ich für die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) im Einsatz (dies hat mir neben vielen Erfahrungen und neuen Freundschaften auch den Kontakt zu hunderten Austauschstudentinnen ermöglicht). Durch diese Arbeit bin ich dann bei der Studierendenfraktion „AktionsGemeinschaft“ gelandet und habe als Mitglied des erweiterten Bundesvorstandes einen osterreichweiten Wahlkampf mitorganisiert (und leider nicht gewonnen...). Noch vor Ende meines Studiums habe ich außerdem ein Internship bei der HVB AG in London absolviert und im Präsidentschaftswahlkampf 2004 im Team der ÖVP-Bundespartei mitgearbeitet (und schon wieder nicht gewonnen...) 
    Bis zum Beginn meines Studiums in Harvard war ich dann bei PricewaterhouseCoopers (ein weltweit tätiges Unternehmen für Steuer- und Wirtschaftsberatung mit mehr als 120.000 Mitarbeitern), im Bereich Corporate Finance in Wien und Zürich tätig.

Schulische Eindrücke

  • Etliche Projekte und Reisen (Island, Frankreich, Tunesien, usw.) und das damit verbundene Arbeiten in Teams auf einer internationalen Ebene haben mir damals die Augen geöffnet, wieviele Wege aus dem kleinen Spittal in die große Welt führen. 
    Ich hatte das Glück, viel mehr als nur den reinen Schulalltag zu erleben – meine Klasse konnte die Sprachkenntnisse, allgemeine Betriebswirtschaftslehre aber auch Projektmanagement, Geographie, Geschichte, etc. in die Praxis umsetzen und lernen, wie viele (unmöglich geglaubte) Ziele doch erreichbar sind. 
    Um die Regeln des Rechnungswesens oder des Programmierens zu erlernen, reicht es oft einige Bücher zu lesen. Sprachen, interkulturelle Erfahrungen und Teamarbeit kann man aber nur erleben – und genau das hat mir die BHAK Spittal ermöglicht!
    Für jegliche Fragen von Schülerinnen und Schülern der BHAK/HAS Spittal/Drau stehe ich gerne zur Verfügung!

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