An dieser Stelle möchten wir euch einige unserer Absolventen und den Weg, den sie nach ihrem Abschluss eingeschlagen haben, vorstellen. Die hier veröffentlichten Portraits sollen den Schulinteressierten zeigen, welche Möglichkeiten sie in der Zukunft haben und die Schülerinnen und Schüler unserer Schule motivieren.

Wir möchten uns recht herzlich bei den hier gezeigten Absolventinnen und Absolventen für die Bereitstellung ihrer Daten bedanken und wünschen ihnen viel Erfolg im Berufsleben.

 

  • Amenitsch Birgit, MSc, HAK-Absolventin 2006

    Amenitsch Birgit

     

    Lebenslauf

    Nach der Matura studierte sie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der WU Wien und Wirtschaftspädagogik. Sie führte ein Ferialpraktikum bei IBM Österreich und wurde folglich Werkstudentin. Ebenso war sie als Au pair in Irland und Norwegen tätig und absolvierte ein Auslandssemester in Südafrika.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Ich arbeite bei PwC Österreich als Berufsanwärterin für die Steuerberatung. Neben der allgemeinen Steuerberatung (Erstellung von Steuererklärungen, Kundenkontakt, Kontakt mit dem Finanzamt) arbeite ich bei der Beantwortung von speziellen Kundenanfragen, die vorwiegend auf englischer Sprache zu beantworten sind, mit.“

     

    Eindruck über die Schule

    „Insgesamt schaue ich mit positiven Gefühlen auf meine Zeit in der Handelsakademie Spittal/Drau zurück. Ich habe in dieser Zeit sehr viel gelernt, mir Wissen angeeignet, welches ich in meinem Studium sowie jetzt in meinem Berufsleben immer wieder einsetzen kann. Das mir in der Handelsakademie vermittelte Wissen hat mir vor allem in der Anfangsphase meines Studiums sehr geholfen. Nicht nur fachlich, sondern auch persönlich konnte ich mich in der Handelsakademie weiterentwickeln. Freundschaften, die ich dort geknüpft habe, bestehen noch heute.“

  • Arztmann Siegfried, MBA, HAK-Absolvent 1986

    arztmann

     

    Lebenslauf

    Nach dem Betriebswirtschaftsstudium in Klagenfurt startete er das asut Computer- und Rechenzentrum in Spittal. Den Master erlang er 2006 an der Universität Klagenfurt (www.asut.com) (www.zeitwirtschaft.at).

     

    Aktuelle Tätigkeit

    Geschäftsführer des asut Computer- und Rechenzentrums in Spittal sowie im Vertrieb, Verkauf, Kundenbetreuung, Organisation und Controlling tätig.

     

    Eindruck über die Schule

    „Sehr positive Eindrücke, es sind einige gute Freunde, die derzeit tlw. überall in der EU verstreut sind, zurückgeblieben. Knowhowmäßig konnte ich sowohl im wirtschaftlichen Bereich als auch im Bereich der Sprachen sehr viel lernen, das teilweise an der Uni erst viel später gelehrt wurde.“

  • Brunner Alfred, Mag. MBA, HAK-Absolvent 1991

    brunner neu

     

    Lebenslauf

    Alfred Brunner absolvierte sein Betriebswirtschaftsstudium in Klagenfurt und war bei Mazda, Cannondale und bei der Styria Media Group tätig.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Geschäftsführer des SPORTaktiv Magazins, Österreichs größtes Aktivsportmagazin.“

     

    Eindruck über die Schule

    „Tolle Schulzeit mit viel Lernen. In Erinnerung blieben vor allem die „harten“ Lehrer, bei denen man auch viel gelernt hat; außerdem zahlreiche Ausflüge, wo die Lust am Entdecken gefördert wurde.“

  • Flaschberger Hannes, Dr., HAK-Absolvent 1982

    flaschberger

     

    Schulische Laufbahn und Ausbildung

    • Nach der Matura an der Bundeshandelsakademie Spittal/Drau im Jahr 1982 begann Hannes Flaschberger eine Ausbildung als Friseur in Deutschland und ein Jahr später das Studium an der Wirtschaftuniversität Wien. Nach der Meisterprüfung als Friseur (1986) leistete er seinen Grundwehrdienst und beendete 1992 sein Studium. Die Ausbildung- und Studienzeit war bereichert durch mehrere Arbeitsaufenthalte in Italien, Deutschland und USA. Das Doktoratsstudium beendete Hannes Flaschberger 1996 nachdem er schon mehrere Jahre aktiv im Berufsleben stand.

     

    Berufliche Tätigkeiten

    • Schon während des Studiums begann er mit seiner Tätigkeit bei Schwarzkopf (Haar- und Körperpflegeprodukte) in Wien, damals im Bereich Training und Marketing. Nach der Übernahme der Firma Schwarzkopf durch Henkel (Pril, Persil, Poly), wurde Hannes Flaschberger nach Deutschland in die Schwarzkopf-Zentrale nach Hamburg berufen, wo er den Trainings- und Supportbereich leitete. 2000 wechselte er in den Vertrieb für Nord- und Mitteldeutschland, 2002 wurde ihm die Leitung der Schwarzkopf-Länder der GUS überantwortet. Seit 2007 leitet er das weltweite Exportgeschäft, was seiner Reisefreude und dem Entdeckergeist sehr entgegenkommt.

     

    Schulische Eindrücke

    • Die Jahre an der HAK brachten viel Sensibilität für die wesentlichen Dinge des Lebens. Der Blick über den Tellerrand wurde sicher sehr geschult, wobei einige Lehrkräfte auch als Person nachhaltige und positive Prägungen hinterließen. Die Kameradschaft mit Schülern und Lehrern hält noch heute an und bildet eine wunderbare Verbindung zur Heimat. So viel Lernfreude, Spaß und manchmal auch (glücklicherweise konsequenzloser) Unfug machten den Weg frei für einen sicheren Start ins Leben.
  • Hackl Horst, Direktor, HAK-Absolvent 1989

    Hackl

     

    Lebenslauf

    „1990 Eintritt in die Volksbank Oberkärnten“

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Vorstand und Leitung der Volksbank Oberkärnten

     

    Eindruck über die Schule

    „tolle Klassengemeinschaft, Leistungsprinzip, Ehrgeiz, Spaß am Lernen“

  • Hartlieb Hannes, HAS-Absolvent 1981

    hartlieb

     

    Lebenslauf

    Nach Abschluss der Handelsschule absolvierte Hannes Hartlieb die Beamtenaufstiegsprüfung, die Dienstprüfungen und die Standesbeamtendienstprüfung.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Seit Sept. 1982 im Öffentlichen Dienst tätig bzw. seit Sept. 2000 als Amtsleiter der Marktgemeinde Sachsenburg. Zuständig für Mitarbeiterführung, verantwortlich für Organisation der Gemeindeverwaltung sowie Durchführung der Beschlüsse des Gemeinderates, Lohnverrechnung und Durchführung von Wahlen, Kunden- und Beschwerdemanagement.

     

    Eindruck über die Schule

    „Die Absolvierung der HAS war damals noch die ideale Grundlage für den Einstieg in den Beruf. Das Vermitteln von wirtschaftlichen Grundkenntnissen sowie wirtschaftliches Verständnis war ausreichend, wobei jedoch nicht alle Lehrpersonen eine hohe pädagogische Kompetenz aufwiesen bzw. vermitteln konnten.“

  • Hermann Christoph, Mag., HAK-Absolvent 2000, Student der Harvard-Universität

    hermann

     

    Schulische Laufbahn und Ausbildung

    • Volksschule, Unterstufe und BHAK in Spittal/Drau. Studium der Internationalen Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien in sieben Semestern (dh. ein Semester unter der gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststudiendauer), Diplomarbeit zum Thema: „Bewältigung von Krisenprozessen in Unternehmen“ bei Univ.-Prof. Dr. Johann Risak. Absolvierung des Master in International Management-Programmes an der UCD Michael Smurfit Graduate School of Business in Irland sowie an der Wirtschaftsuniversität Wien. Seit September 2005 Master in Public Policy Candidate sowie Joseph A. Schumpeter Stipendiant der Republik Österreich an der Harvard Universität, John F. Kennedy School of Government.
      Die Harvard Universität wurde 1636 gegründet und ist die älteste Universität der USA. Sie umfasst etwa 20.000 Studierende, 270.000 derzeit lebende Absolventinnen und Absolventen und 9.000 Beschäftigte. 43 Nobelpreisträger sowie 15 Pulitzer-Preisträger waren und sind an der Harvard Universität tätig, die ein Stiftungsvermögen von rund 25,9 Mrd. USD angehäuft hat.
      An der Universität wird der Austausch von Wissenschaft und Praxis tatsächlich gelebt: alleine in meinem ersten Semester konnte ich im Rahmen von Diskussionen, Vorträgen, aber auch Mittag- und Abendessen viele berühmte Harvard-Professoren wie Lawrence H. Summers (Präsident der Harvard Universität und U.S.-Finanzminister unter Präsident Clinton) und Gregory Mankiw (Makroökonom und ehemaliger Vorsitzender des „Council of Economic Advisers“ von Präsident Bush), sowie Persönlichkeiten aus aller Welt kennen lernen. Europäer wie Jan Figel (EU-Kommissär für Schulwesen und Wissenschaft), Joquin Almunia (EU-Kommissär für Wirtschafts- und Währungsfragen) und Vaclav Klaus (Präsident der Republik Tschechien), aber auch die Friedensnobelpreisträger Wangari Maathai (2004) und Mohammed el-Baradei (2005), waren im Wintersemester 2005/06 Gäste an der Harvard University.

     

    Berufliche Tätigkeiten

    • Während meiner gesamten Schul- und Studienzeit habe ich im Sommer gearbeitet. Von anfänglichen Arbeiten im Kanalbau der Strabag Bauholding AG und in der Steinfabrik der RHI AG, hat mich mein Weg zu diversen Ferialjobs in der Papierindustrie (Frantschach AG), der Immobilienfinanzierung (IDAG) aber auch einem Sommer als Animateur in Italien geführt. 
      Vom ersten Tag meines Studiums an war ich für die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) im Einsatz (dies hat mir neben vielen Erfahrungen und neuen Freundschaften auch den Kontakt zu hunderten Austauschstudentinnen ermöglicht). Durch diese Arbeit bin ich dann bei der Studierendenfraktion „AktionsGemeinschaft“ gelandet und habe als Mitglied des erweiterten Bundesvorstandes einen osterreichweiten Wahlkampf mitorganisiert (und leider nicht gewonnen...). Noch vor Ende meines Studiums habe ich außerdem ein Internship bei der HVB AG in London absolviert und im Präsidentschaftswahlkampf 2004 im Team der ÖVP-Bundespartei mitgearbeitet (und schon wieder nicht gewonnen...) 
      Bis zum Beginn meines Studiums in Harvard war ich dann bei PricewaterhouseCoopers (ein weltweit tätiges Unternehmen für Steuer- und Wirtschaftsberatung mit mehr als 120.000 Mitarbeitern), im Bereich Corporate Finance in Wien und Zürich tätig.

     

    Schulische Eindrücke

    • Etliche Projekte und Reisen (Island, Frankreich, Tunesien, usw.) und das damit verbundene Arbeiten in Teams auf einer internationalen Ebene haben mir damals die Augen geöffnet, wieviele Wege aus dem kleinen Spittal in die große Welt führen. 
      Ich hatte das Glück, viel mehr als nur den reinen Schulalltag zu erleben – meine Klasse konnte die Sprachkenntnisse, allgemeine Betriebswirtschaftslehre aber auch Projektmanagement, Geographie, Geschichte, etc. in die Praxis umsetzen und lernen, wie viele (unmöglich geglaubte) Ziele doch erreichbar sind. 
      Um die Regeln des Rechnungswesens oder des Programmierens zu erlernen, reicht es oft einige Bücher zu lesen. Sprachen, interkulturelle Erfahrungen und Teamarbeit kann man aber nur erleben – und genau das hat mir die BHAK Spittal ermöglicht!
      Für jegliche Fragen von Schülerinnen und Schülern der BHAK/HAS Spittal/Drau stehe ich gerne zur Verfügung!
  • Hopfgartner Sarah, HAK-Absolventin 2010

    Hopfgartner

     

    Lebenslauf

    Nach der Matura absolvierte sie das BWL-Studium in Graz und spezialisierte sich auf die externe Unternehmensrechnung und Steuerlehre. Seit 2013 studiert sie Wirtschaftspädagogik in Graz.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Seit 2012 bin ich Studentische Mitarbeiterin am Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung, Karl-Franzens-Universität Graz.“

    Meine Aufgabe als Studienassistentin ist vorrangig die Verwaltung, Organisation und Durchführung der Prüfung zur Vorlesung Rechnungswesen im Bachelor Betriebswirtschaft. Außerdem bin ich für das Abhalten der Einsichtnahme, das Verwalten der Prüfungsdatenbank und den Kontakt mit Studierenden verantwortlich. Meine Tätigkeit macht mir großen Spaß und erlaubt mir auch einen anderen Einblick in das universitäre System.“

     

    Eindruck über die Schule

    „Ich denke immer noch gerne an meine Schulzeit zurück und vermisse diese schönen Tage manchmal, auch wenn ich eigentlich vor nicht allzu langer Zeit maturiert habe. In der Handelsakademie wurde definitiv mein großes Interesse für die Wirtschaft geweckt und sie war ein guter Grundstein für mein Studium.

    Besonders gerne erinnere ich mich an unsere raren, aber dafür umso lustigeren Ausflüge und Exkursionen zurück. Unvergesslich bleibt natürlich auch unser Maturaball. Ich kenne keine andere Schule, die das Privileg hat, ihren Ball im Sommer – und noch dazu am schönen Millstätter See – feiern zu können.

    Im Nachhinein betrachtet war die Entscheidung die HAK zu besuchen, sicherlich die richtige – und eine Entscheidung, die ich jederzeit wieder so treffen würde.“

  • Huainigg Franz-Joseph, Dr., HAK-Absolvent 1986

    huainigg

     

    Lebenslauf

    Nach der Matura studierte Franz-Joseph Huainigg Germanistik und Medienkommunikation in Klagenfurt und war Vertragsbediensteter im Unterrichtsministerium. Er schrieb einige Kinderbücher und Projekte zum Thema Behinderung und ist seit 2002 Abgeordneter im Nationalrat und ÖVP-Sprecher für Menschen mit Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    Im Parlament tätig.

     

    Eindruck über die Schule

    „Die Schulzeit an der HAK Spittal hat mich nachhaltig geprägt. Besonders schätze ich, dass ich Kenntnisse über die Wirtschaft und deren Funktionsweise erhalten habe. In Erinnerung bleiben mir die Redewettbewerbe, an die ich öfters denken muss, wenn ich im Parlament Reden halte.“

  • Hübner Julius, HAK-Absolvent 1977

    huebner

     

    Lebenslauf

    Nach der Matura führte er kaufmännische Tätigkeiten im elterlichen Betrieb aus, und absolvierte nebenbei ein BWL-Studium. Derzeit ist er Geschäftsführer von „Hübner Farben“ in Spittal.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Inhaber des Unternehmens. Tätigkeit: Für die Gesamtorganisation zuständig, speziell Mitarbeiter und Einkauf.“

     

    Eindruck über die Schule

    „Nach 37 Jahren nach der Matura bleiben nur die positiven Erinnerungen.“

  • Kaiser Christian, Mag., HAK-Absolvent 2000

    kaiser

     

    Schulische Laufbahn und Ausbildung

    • Volksschule, Unterstufe, BHAK und Bundesheer in Spittal/Drau.
    • Studium der Internationalen Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien in sechs Semestern (dh zwei Semester unter der gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststudiendauer).
    • Diplomarbeit zum Thema: „Finanzierungs- und Verteilungsprobleme im Österreichischen Pensionssystem“ bei em. o.Univ.Prof.Dkfm.Dr.Dr.hc. Heinrich Stremitzer.
    • Universitätslehrgang für Versicherungswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien (vier Semester).

     

    Berufliche Tätigkeiten

    • Austauschprogramme in Boston (USA), Phuket (Thailand) und London.
    • Mitarbeit im Familienunternehmen während der gesamten Schul- und Studienzeit.
    • Ferialpraktikum 1997: asut computer- und rechenzentrum GmbH
    • Internship bei AON Re in London, einem der weltweit größten Versicherungsmakler mit mehr als 50.000 Mitarbeitern
    • Trainee-Programm in der Direktion für Makler und Industriekunden bei der Allianz Elementar Versicherungs AG in Wien
    • seit 2005 Geschäftsführer der Kaiser Versicherungsmanagement GmbH (www.kaiser.eu)

     

    Schulische Eindrücke

    • Etliche Projekte und Reisen (Island, Frankreich, Tunesien, usw.) und das damit verbundene Arbeiten in Teams auf einer internationalen Ebene haben mir damals die Augen geöffnet, wie viele Wege aus dem kleinen Spittal in die große Welt führen. 

      Ich hatte das Glück, viel mehr als nur den reinen Schulalltag zu erleben – meine Klasse konnte die Sprachkenntnisse, allgemeine Betriebswirtschaftslehre aber auch Projektmanagement, Geographie, Geschichte, etc. in die Praxis umsetzen und lernen, wie viele (unmöglich geglaubte) Ziele doch erreichbar sind. 
      Um die Regeln des Rechnungswesens oder des Programmierens zu erlernen, reicht es oft einige Bücher zu lesen. Sprachen, interkulturelle Erfahrungen und Teamarbeit kann man aber nur erleben – und genau das hat mir die BHAK Spittal ermöglicht!

      Für jegliche Fragen von Schülerinnen und Schülern der BHAK/HAS Spittal/Drau stehe ich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.
  • Kesselbacher Thomas, HAK-Absolvent 2009

    Kesselbacher

     

    Lebenslauf

    Im Anschluss an die Matura absolvierte Herr Kesselbacher seinen Zivildienst und stieg danach bei Blue Tomato ein. Sobald gründete er seine eigene Filmproduktion in Graz.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Derzeit leite ich die Videoproduktion von Blue Tomato, dem größten Online Shop (Europa + USA) im Boardsport Bereich."

    Zu meinen Aufgaben zählen:

    • Modelshootings
    • Videoshootings
    • Implementierung neuer Systeme
    • (360°-Ansicht)
    • Erstellung von Marketingvideos und Werbungen

    Zurzeit arbeiten wir an der Gründung einer Multimedia Agentur im Bereich:

    Audio, Motion und Design.

     

    Eindruck über die Schule

    „Gerne erinnere ich mich zurück an meine Zeit in der HAK Spittal. Durch die fundierte Ausbildung konnte ich mir ein großes Wissen in den Bereichen Wirtschaft und Digital Business aneignen. Die Ausbildung an der HAK Spittal war eine sehr gute Vorbereitung für den Einstieg in das Berufsleben und die Gründung meines Unternehmens. Auch werde ich die legendären Ausflüge niemals vergessen.“

  • Kindler Gottfried, Mag., HAK-Absolvent 1980, Direktor der BKS

    kindler

     

    Lebenslauf

    Gottfried Kindler absolvierte nach der Matura das Betriebswirtschaftsstudium in Graz.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    Er ist als Leiter der Direktion der BKS Bank in Spittal/Drau tätig, und führt damit die Mitarbeiterführung, Kundenbetreuung und den Vertrieb aus.

     

    Eindruck über die Schule

    „Angenehme Klassengemeinschaft; der gute kaufmännische Schwerpunkt war für mich eine wichtige Basis für die berufliche Weiterentwicklung, Lehrer die man auch danach gerne wieder sieht, eine der wichtigsten Phasen im Leben.“

  • Klocker Hermann, HAK-Absolvent 1989

    klocker

     

    Lebenslauf

    Er war bei der Volksbank Oberkärnten angestellt und führte diverse Seminare an der Volksbankenakademie durch.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Filialleiter in der Geschäftsstelle Greifenburg, diverse Banktätigkeiten im Versicherungs-, Veranlagungs- als auch Finanzierungsbereich, umfangreiche Kundenberatungen.“

     

    Eindruck über die Schule

    „Ich ging in meiner Schulzeit durch alle Höhen und Tiefen, welche man sich nur vorstellen kann. Die erste bzw. die zweite Klasse, da habe ich als Klassenvorstand Prof. Enzi Helmut - sein Sohn Thomas unterrichtet ja jetzt in der HAK – bekommen, waren für mich sehr schwierig. Ich wollte sogar mit einem Mitschüler nach Villach bzw. nach Lienz in die HAK wechseln, dies wurde uns jedoch verwehrt. So mussten wir uns eben „zusammenraufen“ und wurden wir bis zur Matura hin ein verschworener „Haufen“. Wir haben z. B. statt der Schülerzeitung einen Schülerkalender produziert. Der Aufwand dafür war minimal, der Ertrag jedoch gewaltig. Dadurch haben wir uns eine 15-tägige Maturareise auf Gran Canaria finanziert. Die Matura haben wir, für uns sensationeller weise, mit der weißen Fahne beendet und danach haben wir uns auf der grauen Hausmauer des Schulgebäudes mit „Ottifanten“ verewigt. Der Erlös des Maturaballs für unsere Klasse ging für das Übermalen der Fassade auf. Das war uns der Spaß aber schon wert.“

  • Koplenig Dietmar, Mag. Dr., HAS-Absolvent 1975, Verwaltungsdir. BH Spittal

    koplenig

     

    Schulische Laufbahn

    • Der Handelsschulabsolvent des Jahrganges 1975 ist ein Beispiel für lebenslanges Lernen. Nachdem er bei der Bezirkshauptmannschaft im Sekretariat der BH Spittal den Dienst angetreten hat, begann nach amerikanischem Beispiel ein steiler Weg nach oben. Zuerst besucht er die Abendschule und holt sich das Maturazeugnis, startet das Studium der Bildungswissenschaftlichen Psychologie an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und sponsiert 1992 mit Auszeichnung zum Mag. phil. 2004 beginnt er das Studium der Pädagogik, schließt auch dieses Studium erfolgreich mit dem akademischen Grad eines Dr. phil. ab und erhält einen Lehrauftrag an seiner Universität.

     

    Berufliche Tätigkeiten

    • Beruflich steigt der ehrgeizige HAS-Absolvent und Vater zweier erwachsener Söhne Stufe für Stufe nach oben. Zuerst arbeitet er in der Jugendwohlfahrt, dann leitet er den Bereich Verwaltungsstrafen und wird 1994 zum Verwaltungsdirektor der Bezirkshauptmannschaft ernannt.
    • Zwischen den Studien engagiert sich der Rotkreuz´ler auch um die Bewältigung von Konflikten und lässt sich als Mediator ausbilden. Es folgen weitere Qualifikationen im Management, ist Trainer für Autogenes Training, absolviert Hypnose- und NLP-Ausbildungen und unterrichtet Rettungssanitäter in der Stressbewältigung. Daneben gilt seine Leidenschaft den pflegenden Angehörigen, denen er als Berater zur Seite steht. Die dafür notwendige Ausbildung hat er im Wiener Roten Kreuz absolviert. Als sein Sohn eingeschult wird, ist er Mitgründungsvater der Spittaler Montessorischule. Trotz dieser vielen Aufgaben bleibt noch Zeit für den Laufsport und Biketouren durch die heimische Bergwelt und für seine Familie. Verheiratet ist er mit Helga, die nicht nur sehr verständnisvoll ist, sondern auch im Berufsleben ihre Frau in der Modebranche stellt.
    • Seine Verbundenheit zur Schule lebt er seit Jahren als aktives Vorstandsmitglied des Absolventenvereines der HAK/HAS Spittal. Auch sein jüngerer Sohn besucht den Klassik-Zweig der Handelsakademie.

     

    Schulische Eindrücke

    • Wenn der Absolvent an seine Schulzeit zurückblickt, kommt er leicht ins Schwärmen. Er erzählt von einer tollen Klassengemeinschaft, die sich bis heute erhalten hat. Die Schüler dieses Jahrganges veranstalten regelmäßig Klassentreffen. Seit dem Auseinandergehen hat diese Klasse schon 16 Klassentreffen veranstaltet. Und mit dabei immer wieder Professoren der Ehemaligen. Wenn auch nicht immer alles konfliktfrei bewältigt werden konnte, bleiben doch die schönen Erlebnisse in Erinnerung.
  • Krobath Sigrid, Mag., HAK-Absolventin 1982

    krobath

     

    Lebenslauf

    „Studium der BWL in Graz, Sprachaufenthalte in England und Italien, nach dem Studium Arbeit als Assistentin der GF bei der Errichtung eines Einkaufszentrums in enger Kooperation mit einer Rechtsanwaltskanzlei. Familiengründung, Eintritt in das Unternehmen meines Ehemanns.“

     

    Aktuelle Tätigkeit

    Im Unternehmen Elektro Krobath GmbH in der Abteilung Rechnungswesen in Lohnverrechnung und Auftragsannahmen tätig.

     

    Eindruck über die Schule

    „Auch wenn wir während unserer Schulzeit so manchen Unterricht als überflüssig wahrgenommen haben, haben wir im Nachhinein betrachtet eine sehr wirtschaftsorientierte und umfassende Ausbildung bekommen, auf die Fremdsprachen Englisch und Italienisch wurde entsprechend Wert gelegt. Humanistische Lehrinhalte sind natürlich ziemlich auf der Strecke geblieben. Nach der Matura konnten wir ohne Bedenken in die Praxis gehen und bei einem Studium mit wirtschaftlicher Ausrichtung war man ganz eindeutig im Vorteil. Die Schulzeit war sehr lustig, fünf Jahre sind aber genug.“

  • Kucher Christian, HAK-Absolvent 1997

    kucher

     

    Lebenslauf

    „1997-Ende Jänner 1998 Wehrdienst

    Ab 01.02.1998 für die VERO Versicherungsmakler GmbH, vormals Kaiser tätig“.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Standortleiter Kärnten d. VERO Versicherungsmakler Gruppe. Zuständig für Vertrieb, Kundenbetreuung, Personal u. Controlling“.

     

    Eindruck über die Schule

    „Sehr lehrreich u. intensiv – aber damals wurde auch schon sehr praxisbezogen gelehrt u. unterrichtet“.

  • Lackner Adolf, Mag. Dr., HAK-Absolvent 1994

    lackner

     

    Lebenslauf

    Herr Mag. Dr. Adolf Lackner absolvierte sein Wirtschaftspädagogikstudium in Graz und bekam den Doktortitel verliehen.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Seit dem Studienabschluss bin ich als Wirtschaftspädagoge und als Direktor der HLW Spittal tätig.“

     

     

    Eindruck über die Schule

    „Eine tolle Ausbildung mit hohem Kompetenzgrad der damaligen Lehrer und mit guten Projekten“.

  • Moser Martin, HAK-Absolvent 1998

    Moser

     

    Lebenslauf

    Von 1999 – 2000 studierte Martin Moser Betriebswirtschaft an der UNI in Klagenfurt und war nebenbei als Moderator und Redakteur bei Antenne Kärnten tätig. Seit 2012 ist er Moderator und Redakteur beim ORF Landesstudio in Kärnten.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „ORF Landesstudio Kärnten"

    Hauptaugenmerk liegt auf der Moderation und Gestaltung von Radiosendungen u.
    –beiträgen im Funkhaus Klagenfurt. Dazu kommen Synchronisation von Fernsehbeiträgen, Einsprechen von Werbespots und Off-air-Moderationen bei diversen Veranstaltungen.

     

    Eindruck über die Schule

    „Großartige Zeit, die im Nachhinein fast zu schnell vergangen ist. Dankbar, Freunde gefunden zu haben, mit denen nach wie vor Kontakt gehalten wird. Top-Ausbildung sowohl im kaufmännischen als auch sprachlichen Bereich. Ein Betonbunker mit Herz und ausgezeichneten Lehrkräften. Maturareise = weniger Erinnerung“

  • Mussnig Werner, Univ.-Prof. Dr., HAK-Absolvent 1984

    Mussnig

     

    Schulische Laufbahn und Ausbildung

    • Werner Mussnig wurde 1965 in Mühldorf im Mölltal geboren und besuchte von 1971 bis 1975 die ortsansässige Volksschule. Nach Besuch des musisch pädagogischen Gymnasiums in Spittal wechselte er 1979 in die Bundeshandelsakademie Spittal an der Drau. Als besonders guten Schüler hat er sich nicht in Erinnerung.
      Nach der Matura im Jahre 1984 studierte er zunächst in Wien und Klagenfurt Betriebswirtschaftslehre. Nach dem Studium der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre absolvierte er das Doktoratsstudium für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Alpen Adria Universität Klagenfurt.
      Beide Studien konnte er mit Auszeichnung abschließen. Ende der 90-iger Jahre verfasst er seine Habilitationsschrift zum Thema: „Ein integriertes Konzept für ein zeitgemäßes Erfolgsmanagement“, die ihm im Herbst 2000 von einer internationalen Kommission abgenommen wird.

     

    Berufliche Tätigkeiten

    • Bereits während des Studiums hat Werner Mussnig für verschiedene Unternehmensberatungs­firmen (vor allem in Wien) gearbeitet. 1989 wurde er Studienassistent an der Universität Klagenfurt. Ein Jahr danach wurde ihm eine Assistentenstelle am Institut für Wirtschaftswissenschaften angeboten, die er annahm, um die geplante Doktorarbeit zu schreiben. Trotz zahlreicher Angebote von verschiedenen Unternehmen entschloss er sich, die wissenschaftliche Karriere einzuschlagen. Seit dem Jahre 2000 hat er eine Venia (Lehrbefugnis) für das Fach der Betriebswirtschaftslehre an der Alpen Adria Universität Klagenfurt.
    • Zudem ist er wissenschaftlicher Leiter des MBA (Master of Business Administration) Programms „Advanced Academic Business Manager“ der Alpen Adria Universität Klagenfurt (gemeinsam mit Prof. R. Neumann). Darüber hinaus ist er wissenschaftlicher Leiter des Controllinglehrgangs (gemeinsam mit Prof. D. Kropfberger) und des Sportmanagementlehrgangs der Alpen Adria Universität Klagenfurt sowie wissenschaftlicher Leiter des Lehrgangs universitären Charakters der Wirtschaftskammern Österreichs „Business Manager“.
    • Er ist Autor zahlreicher Beiträge in deutsch- und englischsprachigen Fachzeitschriften sowie Autor und Herausgeber von Fachbüchern und hat verschiedene Wissenschaftspreise (u.a. Wissenschaftspreis des Landes Kärnten) erhalten. Er ist Leiter von zwei Forschungsprojekten, wobei deren Schwerpunkt im Bereich dynamische Planungs- und Steuerungskonzepte, Bewertung von Wettbewerbsstrategien, Risikocontrolling und Effektivitäts- und Effizienzmessung von innerbetrieblichen Kommunikationsprozessen liegt.
  • Ottacher Gebhard, HAK-Absolvent 1995 - Student der Harvard-Universität

    ottacher

     

    Schulische Laufbahn und Ausbildung

    • Gebhard Ottacher ging nach der Matura an der HAK Spittal 1995 zunächst für ein Jahr nach Bolivien, um dort in Sozial- und Entwicklungsprojekten zu arbeiten. Danach studierte er für 5 Jahre Geschichte, Soziologie und Handelswissenschaften an der Universität und Wirtschaftsuniversität Wien sowie der Universitá di Perugia. Während seines Studiums engagierte er sich bei der größten internationalen Studentenorganisation AIESEC als Präsident von AIESEC Wien ( http://www.aiesec.at) sowie als Trainer und Vorsitzender auf einer Vielzahl internationaler Konferenzen (http://aiesec.ottacher.com) von Costa Rica bis Riga. Seit Oktober 2006 besucht er einen Postgraduate Lehrgang (Master of Public Administration) an der Universität Harvard in den Vereinigten Staaten wo er sich vor allem dem Studium der Internationalen Beziehungen widmet.

     

    Berufliche Tätigkeiten

    • Nach Ausflügen in den Journalismus (Kurier) führte ihn sein beruflicher Weg zunächst nach Nicaragua, wo er 14 Monate lang als Assistant der Geschäftsführung einen Tourismusbetrieb (www.playaelcoco.com.ni) unterstützte. Danach stieg er bei der US-amerikanischen Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton (www.bah.com)  ein. Seine Projekte als Associate bei Booz Allen in den Bereichen Strategieentwicklung, Einkaufsorganisation und Restrukturierung führten ihn quer durch Europa, die US und bis in den Mittleren Osten.

     

    Schulische Eindrücke

    • Diese Zeit war nicht immer ganz einfach, Spittal wurde ihm bald zu klein, der Geist an der Schule war ihm nicht immer offen und international genügend; seiner Ansicht nach vermittelten nicht alle Lehrer Wissen auf dem gewünschten Niveau und mit der erwarteten Begeisterung für ihr Fach. Nichtsdestotrotz hat Gebhard an dieser Schule fürs Leben gelernt. Speziell Englisch und 10-Finger-Maschinschreiben, dass ihm in Beruf und Studium schon eine Menge Zeit erspart hat.
  • Plessnitzer Karl, Mag., HAK-Absolvent 1986

    plessnitzer

     

    Lebenslauf

    Absolvierte ein BWL-Studium mit diversen Auslandsaufenthalten und war in der Automobilbranche sowie in der Wirtschaftskammer tätig.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Produktmanager/Bereichsleiter/Weiterbildungsleiter/Stv-Geschäftsstellenleiter im WIFI Kärnten/Wirtschaftskammer Kärnten. In meiner Tätigkeit als Produktmanager bin ich für die Planung/Konzeption/Vermarktung und für das Ergebnis der Veranstaltungen an den WIFI-Standorten in Kärnten in den Geschäftsfeldern Management/Unternehmensführung und Betriebswirtschaft verantwortlich. Als Bereichsleiter bin ich für die Produktmanager der Geschäftsfelder Sprachen und Tourismus, IT, Persönlichkeit, Gesundheit und Berufsreifeprüfung verantwortlich. Weiters bin ich für viele Querschnittsthemen die Schnittstelle zu den anderen Landes-WIFIs u. zum WIFI-Österreich.“

     

    Eindruck über die Schule

    „Licht und Schatten. Das Licht waren einige Lehrer und die Klassengemeinschaft. Der Schatten waren einige Lehrer und ihre soziale Inkompetenz, die es eigentlich hätte verbieten müssen, dass solche Personen pädagogisch mit Schülern arbeiten dürfen. Hierzu gibt es leider bis heute kein wirksames Korrektiv u. die noch bestehende Pragmatisierung ist in diesem Punkt der Sache auch nicht gerade dienlich. Prof. Josef Laggner u. Prof. Anton Traschitzker sind bei mir, sowohl wegen ihrer fachlichen als auch wegen ihrer Herzenskompetenz, bestens in Erinnerung.“

  • Pontasch Bernhard, Mag., HAK-Absolvent 1985

    pontasch

     

    Lebenslauf

    Von 1989 – 1995 war er bei Steuerberater Dr. Armin Wabnig in Spittal/Drau tätig und absolvierte nebenbei sein Studium in Betriebswirtschaft. 

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Pöschl & Partner WT- und StB-GmbH in Klagenfurt Steuerberater, Geschäftsführer, Partner

    Zuständig für die Betreuung von ca. 200 Klienten sowie das interne Kanzleimanagement mit ca. 30 Mitarbeitern“.

     

    Eindruck über die Schule

    „Der Start in die HAK im Jahr 1980 war für mich mit der Übersiedelung aus meinem Elternhaus ins Volkshilfeheim in Spittal (gibt es nicht mehr) verbunden. Also alles neu – Schule, Wohnen, Umgebung, Leute (ich habe weder in der Schule noch im Heim irgendjemanden gekannt). Das war aber überhaupt kein Problem, ich habe mich überall sofort gut eingelebt. Die Schule hat mir von Anfang an Spaß gemacht (natürlich auch nicht immer). Wirtschaft war für mich genau das Richtige. In der Zweiten ist dann Ite dazu gekommen. Das hat mir auch total getaugt. Ab der Dritten hatte ich in Ite den Thale – war zwar sehr streng, wir haben aber viel gelernt und waren oft in Italien. Das war echt super. Die HAK war eine super Basis für meinen weiteren beruflichen Weg. Meine 1. Arbeitsstelle habe ich über meine Rewe-Professor Ebenberger vermittelt bekommen. Auch in der Folge auf der Uni oder in Wien konnte ich stets feststellen, dass in der HAK Spittal eine super Basis bekommen habe. Natürlich ist diese Phase des Erwachsenwerdens, die man während der Mittelschule erlebt, eine ganz spannende Phase im Leben – aber das realisiert man in diesem Umfang erst später. Leider hat sich bei mir nie ergeben, einmal 1 Jahr ins Ausland zu wechseln – das kann ich aber jedem voll empfehlen.“

  • Riebler Marco, HAK-Absolvent 2010

    riebler

     

    Lebenslauf

    Nach dem Bundesheer gründete er 2009 sein eigenes Unternehmen photography marco-riebler.com. Er studierte Kommunikationswissenschaft an der UNI in Salzburg und war auch als Fotograf für die Salzburger Nachrichten tätig. Ebenso war er als Moderator beim ORF gesehen. Nach dem Österreichischen Journalisten-Kolleg bekam er den Lehrauftrag für Adobe Photoshop und INDesign an der Uni Salzburg. 

     

    Aktuelle Tätigkeit

    Marco Riebler ist selbstständig als Fotograf tätig. 

     

    Eindruck über die Schule

    „Wirtschaftliches Basiswissen wird bestens vermittelt. Ideale Grundlage für spätere Tätigkeitsfelder.“

  • Sattlegger Reinhold, Mag., HAK-Absolvent 1985

    sattlegger

     

    Lebenslauf

    Nach dem Studium an der Wirtschaftsuniversität in Wien ist er als Lehrer an der Vienna Business School beschäftigt. Ebenso war er im Bereich Grafik und Webdesign sowie als Schriftsteller und Selbstverleger tätig.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Lehrer an der Vienna Business School – Hamerlingplatz, 1080 Wien, wo ich an der HAK, HAS und am Kolleg für Städtetourismus und Eventmanagement das gesamte Potpourri an kaufmännischen Fächern unterrichte.“

     

    Eindruck über die Schule

    „Die meisten Erinnerungen an die Schulzeit handeln nicht vom Unterricht an und für sich, sondern von einschneidenden und ausufernden Erfahrungen während diverser Klassenfahrten und Sportwochen, vom „Viererschnapsen“ auf der Zugsfahrt in die Schule oder von freiwilligen, fachübergreifenden Showeinlagen oder unfreiwilligen, facheinschlägigen Ausrutschern als Begleiterscheinung unterrichtlicher Bemühungen. Unsere Lehrer bewegten sich dabei geschmeidig zwischen „Gott Kupfer“ („Der Schüler Gerber“) und „John Keating“ („Der Club der toten Dichter“), glücklicherweise von Ersterem weiter entfernt als von Letzterem. Alles in allem: Eine schöne Zeit!“

  • Schmölzer Christian, Mag., HAK-Absolvent 1987, Turnierdirektor der EM 2008

    schmoelzer

     

    Schulische Laufbahn und Ausbildung

    • Christian Schmölzer wurde am 25. Juni 1968 in Möllbrücke in Kärnten geboren. Nach der Grundschule besuchte er die Handelsakademie in Spittal, welche er 1987 abschloss. Danach studierte er an der WU in Wien Handelswissenschaften und schloss dieses im Jahr 2002 ab.

     

    Berufliche Tätigkeiten

    • ab März 2001 Assistent des Vorstandes der Bundesliga
    • ab Mai 2002 Stellvertreter des Vorstandes der Bundesliga

     

    Aufgabengebiet

    • Interne Kommunikation (zwischen Gremien und Mitgliedern der BL)
    • zentraler Ansprechpartner der Klubs in der Geschäftsstelle
    • Publikationen der Bundesliga
    • provisorischer Marketingleiter der Bundesliga (Mai – Dezember 2002)
    • Organisation und Koordination der BL-eigenen Veranstaltungen (Hallencup, Supercup)
    • seit März 2004 – Mitarbeiter der Turnierdirektion Österreich
    • seit Oktober 2004 –Turnierdirektor für die EM 2008 in Österreich und der Schweiz
  • Schoba (Schoaß) Helmut, Mag., HAK-Absolvent 1991

    Schoba

     

    Lebenslauf

    „Bundesheer, Studium (In- und Ausland), laufende Berufspraktika (In- und Ausland), Berufseinstieg nach Studium bei der Styria Media Group in Graz (Kleine Zeitung, Woche etc.), Gründung eigenes Unternehmen, Abschluss eines zweiten Studiums an der Uni Graz, Prüfung zum Gerichtlich zertifizierten Sachverständiger, Universitätslektor an der Karl-Franzens-Universität Graz, Einstieg ins Management der Verlagsgruppe News in Wien.“

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Chief Sales Officer (CSO) Verlagsgruppe News, Wien. Größte Magazingruppe Österreichs: NEWS, Trend, Profil, Format, WOMAN, Autorevue, E-Media, TV-Media, Golf-Revue, Yacht-Revue   etc.). Verantwortlich für die Special-Interest-Magazine.

     

    Eindruck über die Schule

    „Super Schule, tolle Lehrer, Spitzenklasse! Denke immer sehr gerne an diese unbeschwerte Zeit mit den vielen Freunden zurück (in der Fußballspielen eigentlich die Hauptrolle eingenommen hat …).“

  • Schunn Johann, HAK-Absolvent 1976

    schunn

     

    Lebenslauf

    „Nach HAK und Bundesheer trat ich in die damalige Bundesgendarmerie ein. Nach Grundausbildung und zweijähriger Außendienstpraxis gelang mir auf Anhieb der Eintritt in die Offiziersausbildung. HAK-Wissen und –Fähigkeiten haben mir geholfen. Persönliche Interessen und dienstliche Qualifikation ermöglichten mir als erstem österr. Exekutivoffizier die Absolvierung der FBI-Akademie in Quantico, USA im Jahr 1990 sowie des Canadian Police College in Ottawa, Kanada, 1992. Dienstliche Vernetzungen bestehen bis heute.“

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Nach neun Jahren in Krumpendorf, jeweils als stellvertretender Leiter der Technik-, dann Verkehrsabteilung bin ich seit 1993 Bezirkspolizeikommandant in Spittal/Drau. Mit ca. 170 Mitarbeitern gestalte ich das Produkt „öffentliche Sicherheit“ in mannigfaltigen Ausprägungen.“

     

    Eindruck über die Schule

    „Natürlich habe ich nur absolut positive Erinnerungen an meine Schulzeit. Dies hat jedoch nicht nur mit der verklärten Sicht zurück in die „gute alte Zeit“ zu tun. Es war einfach eine wirklich gute Zeit – ohne Facebook-, Handy- und sonstigem Konsumstress. Soweit TV vorhanden war, dann nur mit zwei Programmen. Uns fehlten nicht nur die heutigen Möglichkeiten, sondern insbesondere auch das Geld dazu. Wir hatten Zeit – für uns selbst, kameradschaftliche Kontakte, Sport, Musik, sogar für das systematische Lernen. Die ersten HAK-Schuljahre im Containerbau mit Nachmittagsunterricht bis 18.30 Uhr? – kein Problem! Die Lehrer waren entweder lebens- und berufserfahrene Pädagogen mit klarer Ansage oder Neulinge mit bestem Engagement und der Bereitschaft, sich auch von uns fordern zu lassen.

    Ich hatte schon in der Schulzeit die Ahnung, dass ich das Meiste des Gelernten im Beruf tatsächlich brauchen werde, dies ist voll eingetroffen.“

  • Striedinger Roberta Sonja, Mag., HAK-Absolventin 1997

    striedinger

     

    Schulische Laufbahn

    • Volksschule Gmünd 1984-1988
    • Hauptschule Gmünd 1988-1992
    • Bundeshandelsakademie Spittal Drau 1992-1997
    • Universität Klagenfurt 1997-2002
    • Deutsche Philologie / Italienisch (Lehramt)
    • Zusatzausbildung: Deutsch für Ausländer
    • Universität Klagenfurt 2002
    • Doktoratsstudium: Deutsche Philologie 
    • Auslandsstudium: Università degli Studi di Padova
    • Geförderte des österreichischen Studienförderungswerks PRO SCIENTIA

     

    Berufliche Tätigkeiten

    • Ihr Pioniergeist und das entsprechende Betriebsklima bei ONELOGIN ermöglichten Mag. Roberta Striedinger vor 4 Jahren, die Vertriebsstrukturen im dynamischen Team des Jungunternehmen mit aufzubauen. Sie ist für das Business Development bei ONELOGIN verantwortlich, betreut Großkunden und managt Marketing- und PR Agenden.

     

    Schulische Eindrücke

    • 5 prägende Jahre in toller Klassengemeinschaft mit Lehrkräften, die uns auch vom Leben erzählten ...
  • Szirch Michael, DI, HAK-Absolvent 1987

    Szirch

     

    Lebenslauf

    „Nach dem Abschluss der Handelswissenschaften an der WU Wien absolvierte er ein Auslandssemester in den USA.“

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Leiter Controlling & Credit Management bei Eni Austria“.

     

    Eindruck über die Schule

    „Es war eine sehr interessante und fordernde Ausbildung an der HAK. Dennoch waren zum damaligen Zeitpunkt die Lehrmethoden eher starr und auf „Frontalunterricht“ ausgerichtet. Die Möglichkeiten sich „spielerisch“ - im Sinne von z. B. Unternehmensplanspielen oder Ähnlichem – den Stoff anzueignen fehlten. Positiv war der Klassenzusammenhalt unter den Schülern.“

  • Thonhauser Julia, Mag., HAK-Absolventin 2003

    Thonhauser

     

    Lebenslauf

    Im Anschluss an die Matura studierte sie in Graz Management Internationaler Geschäftsprozesse und machte ein Sommerpraktika bei Strabag in Spittal/Drau. Nach dem Auslandsstudium in Bangkok absolvierte sie ein Praktikum bei Ernst & Young Schweiz in Zürich, wo sie nach dem Studium in der Transaktionsberatung tätig war.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Senior Manager im TAS bei Ernst & Young Schweiz (Zürich); Leitung von Finanziellen Due Diligence Projekten im Rahmen von Unternehmenstransaktionen; sowohl Käufer- als auch Verkäuferseitig. Projektführung von nationalen bzw. internationalen Teams. Erfahrung in verschiedensten Sektoren: v.a. Life Science, Industrial Products, Transportation und Tourismusbranche.“

     

    Eindruck über die Schule

    „Ich hatte eine gute Schulzeit in der HAK Spittal. Freundschaften aus dieser Zeit sind heute noch aufrecht und mir sehr wichtig. Beruflich haben mir vor allem die wirtschaftlichen Fächer in meiner späteren Laufbahn sehr weitergeholfen. Für den späteren Einstieg in das Wirtschaftsleben bietet die Ausbildung an der HAK Spittal sicher eine optimale Basis.“

  • Truskaller Erwin, Mag., HAK-Absolvent 1994

    Truskaller

     

    Lebenslauf

    „WU-Studium (Handelswissenschaft)

    (Auslandsstudium UIUC/USA)

    CEMS-Master (Auslandsstudium Bocconi/Mailand)

    Int. Trainee-Programm Boehler-Uddeholm AG (heute voestalpine)

    Vorstandsvorsitzender Jadrankamen d.d. Kroatien

    Eigenes Beratungsunternehmen MUREX d.o.o. in der Region Kroatien/CEE

    Geschäftsführer Gästehaus Truskaller KG, Mallnitz

    Leiter Sales International (CEE) STO GesmbH“

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Leiter Sales International (CEE) STO GesmbH, sowie Niederlassungsleiter STO Kroatien. Aufbau und Leitung eines internationalen Vertriebsnetzwerkes in der Region CEE zum Zwecke des Verkaufes von STO-Eigenprodukten für Fassade, Boden, Innenraum und Infrastruktur. Kaufmännische Leitung der STO-Niederlassung in Kroatien mit Verkaufsfilialen in Zagreb, Rijeka und Split. Bindeglied zwischen dem technischen Produktmanagement in Villach und dem Direktvertrieb in der Region.“

     

    Eindruck über die Schule

    „HAK Spittal bedeutet für mich – damals wie hoffentlich auch heute – Lernen fürs Leben in kameradschaftlich-familiären Umfeld. Vor allem die Klassengemeinschaft blieb mir in sehr guter Erinnerung, diese wurde aber auch vom Professoren-Team gefordert und gefördert. Das war eigentlich ein größerer Benefit als die vermittelten Lehrinhalte. Daher fühle ich heute noch Dankbarkeit. Das Zusammenspiel Schüler-Lehrer war in der HAK einzigartig und flexibel genug um nicht nur stur nach Lehrplan vorzugehen sondern sich eben auf das „Leben danach“ vorzubereiten.

    Auch die zu meiner Zeit gelebte und gelehrte Praxisnähe zeichnete die HAK aus. Und das Niveau war so hoch, dass man mit einer HAK-Matura eigentlich auf keiner UNI der Welt – und ich war auf einigen – Probleme hatte. Und die Anpassungsfähigkeit wurde einem sowieso mitgegeben.“

     

  • Unterkreuter Astrid, Mag., HAK-Absolventin 1991

    unterkreuter

     

    Schulische Laufbahn und Ausbildung

    • 1986 – 1991: Bundeshandelsakademie Spittal/Drau
    • 1991 – 1997: Studium der Betriebswirtschaftslehre, Karl-Franzens-Universität Graz; Spezialisierungen: Marketing, Trust- und Investmentbanking
    • 1995 - 1996: Auslandsstudium im Rahmen des ERASMUS Programms, Libera Università degli Studi Sociali Guido Carli Rom (I)
    • 2003 – 2004: Key Account Master Programm, MDI Management Institut Wien

     

    Berufliche Tätigkeiten und Aufgabengebiet

    • 1999 – dato: ONE GmbH, Wien - Key Account Managerin
    • Aufbau von Kontaktnetzen zu Entscheidungsträgern
    • Pflege und Ausschöpfung langfristiger Kundenbeziehungen
    • Umfassende Kundenberatung und Vertrieb individueller Lösungen inklusive Kunden- und Umsatzverantwortung
    • Präsentation kundenspezifischer Konzepte
    • Projektmanagement
    • Koordination und Überwachung abgeschlossener Geschäfte
    • Bearbeitung internationaler Ausschreibungen
    • 1998 – 1999: IBM Österreich, Wien

     

    Schulische Eindrücke

    • Unvergessliche, schöne und prägende Jahre in einer guten Klassengemeinschaft, die ich nicht missen möchte und an die ich sehr gerne zurückdenke.
  • Walcher Josef, Mag., HAK-Absolvent 1987

    Walcher

     

    Lebenslauf

    Nach dem Bundesheer war Josef Walcher 5 Jahre in der Veitsch-Radex tätig und 15 Jahre in der Kärntner Sparkasse als Firmenkundenbetreuer. Nebenbei studierte er Betriebswirtschaft in Klagenfurt. Ebenso war er 5 Jahre in der Entwicklungsagentur in Kärnten tätig.

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Projektmanager bei KWF (Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds); Begleitung und Abwicklung von Förderungsprojekten für Gewerbe- und Industriebetriebe in Kärnten.

     

    Eindruck über die Schule

    „Die Ausbildungszeit an der HAK war für mich persönlich eine ziemliche Herausforderung, was das schulische Niveau betraf. Die Klassengemeinschaft war sehr gut, teilweise haben wir heute noch persönlichen Kontakt. Die Lehrer empfanden wir Schüler als starke Persönlichkeiten, deren Einfluss lange Zeit nachwirkt. Im Großen und Ganzen ist die Erinnerung an die HAK-Zeit eine sehr positive, fachlich wurde eine gute Grundlage für alle weiteren Ausbildungen gelegt, die folgten.“

     

  • Walker Herwig, Mag., HAK-Absolvent 1991, GF Fußballakademie Linz GmbH

    walker

     

    Schulische Laufbahn

    • 1978 – 1982 VS Dellach/Drau
    • 1982 – 1986 HS Dellach/Drau
    • 1986 – 1991 HAK Spittal/Drau
    • 1992 – 2004 Wirtschaftsstudium an der Johannes Kepler Universität Linz (Schwerpunkt Unternehmensgründung u. Organisation) „gut Ding braucht eben Weile...“

     

    Berufliche Tätigkeiten

    • Bis 1992 SV Spittal/Drau
    • 1992 – 1996 LASK Linz
    • 1996 – 1999 SK Vorwärts Steyr
    • 1999 – 2000 FC Watford (England)
    • 2000 – 2001 SV Spittal
    • 2001 – 2004 LASK Linz Amateure
    • 2004 – 2005 SV Josko Ried – Tormanntrainer
    • Ab 2005 – Geschäftsführer der Fußballakademie Linz

     

    Schulische Eindrücke

    • ...uns die Professoren immer erzählen wollten, dass wir fürs´s Leben lernen und nicht für Schule – mit einigen Abstand betrachtet, kann ich ihnen Recht geben, es ist doch einiges hängen geblieben, was mir persönlich in meinem Leben sehr geholfen hat.
    • ...unser Turnprofessor (Namen werden nicht genannt) hartnäckig versucht hat gegen mich seine Torjägerqualitäten unter Beweis zu stellen (oft kläglich gescheitert) – ich aber den ein und anderen Ball aus „geschichtsnotentaktischen“ Gründen passieren ließ
    • ...ich mit der Handelsschule begonnen habe (war mir nicht sicher, ob sich das mit dem Fußball ausgeht) aber nach den Semesterferien der ersten Klasse auf Initiative unserer Stenoprofessorin Heidrun Konrad in die HAK wechselte – vielen Dank Frau Professor!
  • Wiedermann Franz J., Ao. Univ.-Prof. Dr. med. univ. , HAK-Absolvent 1980

    wiedermann

     

    Lebenslauf

    „Militärdienst, Studium der Psychologie und Pädagogik, Medizin, Forschungsaufenthalt in den USA, Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin, Notarzt, Facharztausbildung für Anästhesie und Intensivmedizin, Habilitation, Klinik, Forschung und Lehre, Diplomate of the European Academy of Anaesthesiology (DEAA), Fellow oft he American College of Chest Physicians (FCCP).“

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Ao. Univ.-Professor für Anästhesie und Intensivmedizin, Univ.-Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Medizinische Universität Innsbruck, stellvertretender Bereichsleiter des Departments der Anästhesie für Gefäßchirurgie und Radiologie (Schwerpunkt: interventionelle Neuradiologie und allg. interventionelle Radiologie).“

     

    Eindruck über die Schule

    „Die HAK war der Beginn meiner Laufbahn nach Besuch des Bundesrealgymnasium Spittal/Drau. Zuerst überbrückungsweise im Zubau des Gymnasiums als Nachmittagsunterricht, dann im damaligen Neubau. Die Professoren waren jung und dynamisch, soweit ich mich erinnere, es war für mich eine Aufbruchsstimmung. Gute Ausbildung in Mathematik, Deutsch, Englisch, und auch Betriebs- und Volkswirtschafslehre. Für mich eine Basis, die mir heute sehr hilft.“

     

  • Wohlfahrt Johanna, Mag., HAK-Absolventin 1995

    bainschab

     

    Lebenslauf

    „Studium der Germanistik und Publizistik (Uni Salzburg/Uni Klagenfurt); ab 2000 angestellte Redakteurin der Kleinen Zeitung (Reiseressort, Wirtschaftsressort); ab 2005 freie Journalistin.“

     

    Aktuelle Tätigkeit

    „Als freie Journalistin arbeite ich für verschiedene Print- bzw. Onlineprodukte im redaktionellen Bereich. Ein großer Teil meiner Arbeitszeit fließt derzeit in das Projekt „Kleine Kinderzeitung“, bei dem ich 2011 fixe Aufgabenbereiche übernommen habe. Außerdem regelmäßig: Alpe-Adria-Magazin, Kärntner Monat, Kleine Zeitung, Projekt Ingeborg (pingeb.org).

     

    Eindruck über die Schule

    „Die gute Klassengemeinschaft und einige Profs, die ambitioniert unterrichteten und unseren kritischen Geist weckten, sind mir in guter Erinnerung. Manche Dinge, die ich in der HAK lernte, brauche ich heute noch fast täglich (Maschinschreiben, Buchhaltung, Italienisch,...). Andere gar nicht (die ganze BWL-Theorie zB). Aber rückblickend betrachtet eine gute Schule, die viele Möglichkeiten der Vertiefung eröffnet.“

     

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