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Besuch der Fuckup-Nights in Klagenfurt

nightskleinWir, die Schülerinnen und Schüler der 3AK, sind am Montag, dem 16. September 2019, nach Klagenfurt gefahren, um uns die „FuckUp-Night“ und den „MAKERSPACE“ genauer anzusehen.

Zuerst haben wir vom technischen Leiter, Herrn Patrick Telavec, eine Führung im MAKERSPACE bekommen. Der MAKERSPACE ist vor allem für Start-Ups und Kleinunternehmen eine große Unterstützung um Ideen und innovative Vorhaben umzusetzen. Die Schwerpunkte liegen dabei in der digitalen Produktion, Elektrotechnik, Metallbearbeitung, Holzverarbeitung, Schweißerei und Oberflächenbehandlung.

Es gibt nicht nur verschiedene Maschinen, sondern auch Besprechungsräume, genügend Raum für Veranstaltungen und versperrbare Spinds. Außerdem gibt es Shared Desks um Computerarbeit zu machen. Die Jungunternehmer, die noch nicht genügend Kapital für Maschinen haben, können den MAKERSPACE für die Entwicklung und Herstellung von Prototypen nutzen. Durch Kooperationen beispielsweise mit größeren Unternehmern und mit verschiedenen Bildungs- und Wirtschaftsreinrichtungen (HTL, FH, UNI) wird das möglich.

Nach der Führung mit dem technischen Leiter, sind wir in die Veranstaltungshalle gegangen, um nach einem Begrüßungsgetränk den Hauptakt des Abends, die Fuckup-Night, zu verfolgen.

„Die Fuckup Nights sind eine globale Bewegung, bei der berufliche Misserfolge geteilt, hinterfragt und die Lerneffekte daraus zelebriert werden. Bei jeder Veranstaltung haben wir 3-4 Speaker, welche uns im Pecha-Kucha-Präsentationsstil (10 Bilder und 10 Minuten) ihre Fuckups präsentieren.“ (fuckupnights.com, 20.09.2019)

Der Moderator war Dejan Stojanovic. Er ist Serial-Entrepreneur und Initiator der FuckUpNights Vienna. Er hat uns durch den Abend begleitet und uns 3 Speaker vorgestellt. Wir wurden ebenfalls namentlich begrüßt.

Der erste Sprecher war Rudolf Juvan. Er ist langjähriger Experte für Unternehmenssanierungen und erklärte uns, was nach einem Hinfall des Unternehmens passiert und wie es überhaupt zu einem Fail kommen kann.

Nach Juvan folgte Alexander Mann. Er reiste ungefähr 9 Jahre um die Welt und kam dann zufällig wieder nach Kärnten. Momentan hat er vier Unternehmen am Laufen. Mit der Firma „the thinKing“ konnte er in der 2. Staffel von 2 Minuten 2 Millionen Haselsteiner und Prokop als Investoren an Land ziehen. Daneben hat er zwei Unternehmensberaterfirmen und eine Druckerei in Klagenfurt, wo man Prototypen und Sonderlösungen machen lassen kann.

Zuletzt war Georg Holzer an der Reihe. Er hat die HAK absolviert und war dann bei der Kleinen Zeitung als Journalist. Als Spaß hat er mit einem Kollegen eine Software entwickelt, die Klagenfurt als Nicht-Stadtbibliothek, zur Stadtbibliothek macht. Das hat sich herumgesprochen und nicht lange hat es gedauert, bis Medienberichte von der ganzen Welt aufgetaucht sind. Holzer und sein Kollege haben sich zu sehr auf die positiven Meinungen konzentriert und übersahen dann doch wie teuer sowas werden kann. „Das Unternehmen hat nur die Chance zu überleben, wenn wir kommerzieller werden.“ so Georg. Nach wenigen Monaten haben sie bemerkt, dass es nichts werden kann. Sie haben „nur“ ein MVP (minimal viable product) auf den Markt gebracht.

Mit seiner derzeitigen Firma xamoom hofft er auf ein gutes und positives Jahr.

„Wir stellen kleinen und mittleren Unternehmen Software zur Verfügung, die Ihnen hilft, auf das Handy ihrer Kunden zu kommen und dort für Aha-Erlebnisse zu sorgen (richtiger Inhalt immer im richtigen Moment).“

Fotos der Veranstaltung:

https://www.flickr.com/photos/wkkaernten/sets/72157710879788183/with/48748042333/

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